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StroQ-RealFlow [laufend]

  • Autorenbild: levon963
    levon963
  • 24. Juni 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Klinische Anwendung von StroQ bei Patient*innen mit komplexen Gefäßverschlüssen


Hintergrund:

In dieser Folgestudie wurde der methodische Ansatz der ersten Studie, StroQ-Proof, auf eine komplexere Patientengruppe übertragen. Im Fokus stehen Patient*innen mit ischämischem Schlaganfall (IS) oder transitorisch ischämischer Attacke (TIA) sowie komplexen Verschlussprozessen der hirnversorgenden Gefäße in Kombination mit ausgeprägter, arteriosklerotisch bedingter Gefäßerkrankung.

Auf Basis standardisierter CTA-Daten (Schichtdicke 0,75 mm) wurden 3D-Gefäßmodelle erstellt. Die mit StroQ simulierten Flussgeschwindigkeiten (systolisch, diastolisch, mittlere Flussgeschwindigkeit) in ausgewählten intrakraniellen Arterien wurden mit Duplexsonographie-Messwerten (nvUS) verglichen. Die statistische Auswertung erfolgte mittels t-Tests und Pearson-Korrelationen.


Ziel der Studie:

Nachweis der klinischen Anwendbarkeit und Validität der StroQ-Simulation bei Patient*innen mit komplexer zerebrovaskulärer Pathologie. Besonderes Augenmerk lag auf der Übereinstimmung zwischen simulierten und gemessenen Flusswerten


Zielgruppe:

Konsekutive Patient*innen mit IS oder TIA, die auf der Stroke Unit behandelt wurden und komplexe Gefäßverschlüsse sowie arteriosklerotisch bedingte Gefäßerkrankungen aufwiesen.


Studienstatus:

Die Studie befindet sich derzeit in der Durchführung in Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen.

 
 
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